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Jahresrechnung 2018 und Budget 2019

Jahresrechnung 2018

Die Jahresrechnung 2018 der Gemeinde Walenstadt schliesst mit einem erfreulichen Ergebnis ab. Anstelle eines kleinen Vorschlages von 222'000 Franken wird ein Ertragsüberschuss von über 2,3 Millionen Franken ausgewiesen. Dieses Ergebnis ist in erster Linie auf zusätzliche Einnahmen aus Einkommens- und Vermögenssteuern in der Höhe von rund 650‘000 Franken sowie auf Minderaufwände bzw. Mehrerträge von mehr als 600'000 Franken aus dem Bereich der finanziellen Sozialhilfe zurück zu führen. Weiter wirken sich Minderausgaben im Bereich Bildung von rund 150‘000 Franken und im Bereich Pflegefinanzierung von rund 100'000 Franken positiv auf das Jahresergebnis 2018 aus. Aufgrund der lang anhaltenden Schönwetterperiode im vergangenen Jahr, liegen die Einnahmen aus Parkgebühren um mehr als 100'000 Franken über dem budgetierten Wert. Sobald die Jahresrechnung 2018 aufbereitet ist, wird sie auf der Homepage www.walenstadt.ch aufgeschaltet. Obwohl der Budgetprozess noch nicht abgeschlossen ist, dürfte aufgrund der Einnahmenüberschüsse der letzten Jahre sowie des markanten Rückganges der Amortisationslasten, der Bürgerschaft eine Steuerfussreduktion beantragt werden. Die Bürgerversammlung findet am Freitag, 5. April 2018, 20.00 Uhr in der Katholischen Kirche Walenstadt statt.

 

Walenstadt senkt den Steuerfuss um zehn Prozent

Der Gemeinderat schlägt der Stimmbevölkerung an der Bürgerversammlung vor, den Steuerfuss um zehn Prozent zu senken. Dennoch sieht das Budget 2019 einen Einnahmenüberschuss von 276'100 Franken vor. Das sehr gute Jahresergebnis 2018 mit einem Ertragsüberschuss von 2,3 Millionen Franken, die gesunde Finanzlage und das neue St. Galler Rechnungsmodell (RMSG) beeinflussen das Budget 2019 positiv.

Bereits in den Jahren 2016 (Reduktion um 9 %) und 2018 (Reduktion um 4 %) hat Walenstadt die Steuern nach unten angepasst. «Den Steuerfuss innerhalb von vier Jahren insgesamt um 23 Prozentpunkte zu senken, ist sehr erfreulich. Mit einem Steuerfuss von 122 Prozent können wir uns im regionalen Vergleich sehen lassen», so Gemeindepräsident Angelo Umberg. Obwohl in den nächsten Jahren einige Investitionen anstehen und man den Unterhalt der Infrastrukturanlagen nicht vernachlässigen will, lässt sich die erfreuliche Steuerfussreduktion verantworten.

 

Bisherige Abschlüsse als solide Basis

Das Ergebnis der Jahresrechnung 2018 ist in erster Linie auf zusätzliche Einnahmen aus Einkommens- und Vermögenssteuern in der Höhe von rund 650‘000 Franken sowie auf Minderaufwände bzw. Mehrerträge von mehr als 600'000 Franken aus dem Bereich der finanziellen Sozialhilfe zurück zu führen. Weiter wirken sich Minderausgaben im Bereich Bildung von rund 150‘000 Franken und im Bereich Pflegefinanzierung von rund 100'000 Franken sowie die Mehreinnahmen aus Parkgebühren um mehr als 100'000 Franken positiv aus.

 

Grosse Investitionen stehen an

Die wesentlichen Posten der Investitionsrechnung des Budgets 2019 sind der Neubau der Mehrzweckhalle am See mit sieben Millionen Franken sowie die Sanierung und Erweiterung des Obstadtschulhauses in der Höhe von zwei Millionen Franken. Weitere neue Investitionen von rund zwei Millionen Franken sind für Strassenbauten vorgesehen. Ebenfalls wird ein neuer Kredit für den Ausbau des Untergeschosses des Rempartschulhauses in der Höhe von 335'000 Franken beantragt. Die dafür notwendigen Abschreibungen werden nach den neuen Abschreibungsdauern des RMSG berechnet. Diese liegen wesentlich über der bisherigen Abschreibungspraxis der Gemeinde Walenstadt und führen somit zu einer Entlastung der Rechnung.



Datum der Neuigkeit 26. Feb. 2019